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| 13. Oktober 2004 Badische Zeitung |
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Bewegende Anrufung
Assisis "Sonnengesang"
KENZINGEN (Helmut Reiner). Das Spiel und die Heiligkeit des Franz von Assisi, der poetische Lobgesang auf die Schöpfung, auf "Schwester Sonne, Bruder Mond und Sterne, Wind, Luft und Wolken" hätte keinen besseren Ort der künstlerischen Darstellung finden können als im ehemaligen Franziskanerkloster, der heutigen evangelischen Stadtkirche).
Schon die Nonnen von der Abtei Wonnental verehrten den "poverello", den Armen von Assisi in ihren Buchmalereien, den kunstvoll gestalteten Chorgesangbüchern aus dem 14. Jahrhundert. Trost und Erbauung in den "Laudes" des heiligen Franz fand auch der Kenzinger Philosoph Heinrich Ochsner auf seinem Sterbelager (1970). Neben dem Toten lagen die aufgeschlagenen Buchseiten des "Sonnengesangs".
Mit der eindrucksvollen Vertonung dieser Textvorlage unternahm der Komponist Rolf Schweizer (Freiamt) den Versuch, diesen altitalienischen Texten einen zeitgemäßen Ausdruck zu verleihen. Die Erarbeitung dieses anspruchsvollen Werkes, eine Auftragsarbeit für den Kammerchor Emmendingen, hat dieser Formation zweifellos neuen Auftrieb gegeben. Antonio Pellegrini las die Originaltexte und vermittelte die Schönheit des italienischen Sprachklanges.
Schon der "Introitus" ließ erkennen, dass der Komponist mehr als nur eine illustrative Wiedergabe im Sinn hatte.
Die Poesie des Lobpreises auf Gott und die Natur ging sehr nahe. Angesprochen sind "Schwester Sonne", "Bruder Sturmwind", das "Wasser", das "Feuer" und über all dem die "Mutter Erde" - die Ganzheit menschlich-kosmischer Existenz bis zu "des Leibes Sterben". All dies verdichtet sich in einer kompositorischen Fertigkeit, die das thematische Material freitonal in das melodische und harmonische Geschehen umsetzt. Der Symbolsprache bleibt weiter Raum, vom "Leuchten" bis zur "dunklen Nacht".
Die kanonisch und homophon geführten Chorstimmen hatten es nicht leicht, Transparenz und Deutlichkeit zu gewährleisten. Erstaunlich aber, wie der hochmotivierte Kammerchor und das integrierte Kenzinger Vokalensemble Ton-Art diese stimmlichen und deklamatorischen Ansprüche meisterten. Das Instrumentalensemble sorgte für eine wirksame Bereicherung der Klangpalette: Franziska Stadler, Julia Vogelsänger (Klavier) und die beiden Schlagzeuger Hannes Mutter und Sebastian Mörder. Für die Einstudierung und Gesamtleitung zeichnete Dominik Hormuth, dessen Präzision und Intuition faszinierte.
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| 06. Februar 2004 Kaiserstühler Wochenbericht |
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Im Gotteshaus erklangen perfekt ausgewählte Werke:
Von Wärme und Glanz erfüllt
Eine Stunde der besonders schönen (Ton)Art erlebten die Zuhörer in der St. Vituskirche Amoltern
Endingen-Amoltern (mak). "TonArt" wurde mit Spannung erwartet und übertraf alle Erwartungen. Die 20 jungen Leute sangen, Ekkehard Weber dirigierte und alle Frauen und Männer in der nahezu vollen St. Vituskirche erlebten eine gute Stunde voller Klang und Freude.
"TonArt" in ein Chor anderer Art, in dem nicht der Dirigent gebieterisch vorne steht. Er kann, er darf dabei sein, aber auch ohne ihn wissen die 20 jungen Frauen und Männer, was sie zu tun haben um ihren Gesang gelingen zu lassen. Beim Konzert in Amoltern war Ekkehard Weber, der Dirigent besonderer Art, von "TonArt" eben, dabei und führte die Sänger durch die Musik.
Mal traurig, mal froh
Die Werke waren perfekt ausgewählt, Lieder aus fünf Jahrhunderten, vom späten Mittelalter bis heute, viel Religiöses dabei, zart und anmutig, traurig und voller Freude, aber auch weltliche Lieder mit viel Verspieltheit und Charme. Un in welcher Sprache die Akteure auch sangen jedes Wort war klar und deutlich zu verstehen, was der Genuss des Zuhörens nochmal so groß machte. "TonArt" zuzuhören ist einfach ein Erlebnis der ganz großen Klasse.
Pfarrer Ekkehard Baumgartner hatte in seiner Begrüßung schon die Kirchenrenovierung erwähnt, zu deren Gunsten "TonArt" zum Singen nach Amoltern gekommen war, und die Freude, da darüber bestand. Ortsvorsteherin Cornelia Vollherbst, die stellvertretende Vorsitzende des Baufördervereins St. Vitus hob die Kirche ein weiteres Mal hervor. "Unsere Kirche hat heute ewas ganz Besonderes erlebt", sagte sie. Erfüllt von Wärme und glanz sei die Kirche gewesen, während "TonArt" dort gesungen habe. Die Sänger hätten den Raum zum Strahlen gebracht.
Renovierung ist nötig
Fast hätte man meinen können, eine Renovierung sei gar nicht nötig, wenn nur der Chor weiter singen würde. Aber jeder Leie kann sehen, dass die St. Vituskirche die Renovierung dringend braucht um die angegrauten Wände etwas mehr strahlen zu lassen, auch wenn TonArt gerade nicht zur Hand ist um die Kraft zum Strahlen herbei zu singen. Die Spendenkörbchen, die am Ausgang bereit gehalten wurden, waren dür den Bauförderverein dann auch von großer Bedeutung, war doch schon zugesagt worden, dass ein großer Anteil des gesammelten Geldes direkt in Amoltern bleiben sollte, als Spende für die Kirche.
Cornelia Vollherbst dankte Dirigent Ekkehard Weber und überreichte ein Präsent, dankte auch Carina Schmelzle, die schon seit Jahren in "TonArt" singt und den Kontakt zwischen Chor und Kirche zustande gebracht hatte. "Wenn die Kirche nach der Renovierung wieder in Gebrauch genommen wird, könnt ihr gerne wiederkommen um bei der Eröffnung zu singen", betonte Cornelia Vollherbst. Die Chormitglieder versicherten, dass sie mit Freude in der St. Vituskirche gesungen hätten, und auch gerne wiederkommen würde, vor allem, wenn bei der Renovierung eine schneller funktionierende Heizung eingebaut werde. Sie hatten die Kirche schon einmal zum Probesingen kennengelernt, als es noch Sommer und in der Kirche angenehm kühl war.
Ziemlich kühl geworden
An diesem doch etwas winterlichen Abend waren sie schon eine Stunde vor dem Publikum zum Einsingen da und die Kälte war nach einiger Zeit spürbar und heftig geworden. Dennoch hatte sie sich auf die Qualität des Gesangs nicht ausgewirkt. Die Zuhörer dürften weniger Probleme mit der Kälte gehabt haben: ein Konzert mit einer solchen Ausstrahlung lässt Temperaturen und vieles andere mehr vergessen. Tee und Glühwein auf der Wiese neben der Kirche trugen dazu bei, dass alle die durchstandene Kälte bald vergessen hatten und nur ein Gesprächsthema übrigblieb: So ein Chor, so ein Klnag, so eine Schönheit das ist Musik!
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| 04. Februar 2004 Badische Zeitung |
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Sänger erfüllen die Kirche mit Wärme und Glanz
Benefizkonzert der Gruppe Ton-Art in Amoltern
ENDINGEN-AMOLTERN (hü). Die Gruppe "Ton-Art" hat am Sonntag ein Benefizkonzert in Sankt Vitus gegeben. Die 20 Sängerinnen und Sänger um Ekkehard Weber sangen zugunsten der Innenrenovation der Kirche und kamen mit ihren Liedern vom Spätmittelalter bis heute gut an.
Die Gruppe Ton-Art hat als Singprojekt kirchlicher Jugendarbeit in Kenzingen angefangen und ist inzwischen als A-Cappella-Ensemble bekannt. Ton-Art gehört heute zum Kammerchor Emmendingen und umfasst 20 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 15 und 35 Jahren. Musikalischer Leiter ist Ekkehard Weber. Zum Benefizkonzert für die Innenrenovation der Kirche Sankt Vitus kam Ton-Art über sein Mitglied Carina Schmelzle aus Amoltern.
Musik vom Spätmittelalter bis heute stand auf dem Programm des Konzertabends, das in vier Blöcke unterteilt war. A-Cappella, das ist Gesang ohne Instrumentalbegleitung und dennoch spannende Musik. Wie allein mit Stimmen und ohne jeden Text Musik in großer Klangfülle gemacht wird, zeigte Ton-Art beim "Adagio" des Komponisten Tomaso Albinoni. Zum Repertoire des Chores gehörten aber auch traditionelle Kirchenmusik mit Texten in lateinischer Sprache, viele französische Lieder, spanische Weisen und englisches Liedgut, das vor allem mit seinen Rhythmen auffiel. Am Ende überraschte der Chor mit einem weltlichen und modernen Lied und besang einen Nachmittag im Park. Der anhaltende Beifall führte zu zwei Zugaben, einem lateinamerikanischen Lied und einer ganz klassischen Kirchenmelodie.
Pfarrer Ekkehard Baumgartner hatte den Chor zu Beginn des Konzerts vorgestellt und ihm für seinen Beitrag zur Innenrenovierung gedankt. Cornelia Vollherbst, Amolterns Ortsvorsteherin und stellvertretende Vorsitzende des Baufördervereins Sankt Vitus dankte dem Chor gegen Ende des Konzerts. "In der letzten Stunde war die Kirche erfüllt von Wärme und Glanz", sagte sie. Der Beitrag der Spenden soll helfen, ein wenig Glanz im Kircheninnern nachklingen zu lassen, zum Beispiel in Form eines neuen Innenanstrichs. Chor und Gäste lud Vollherbst anschließend zu einem kleinen Umtrunk ins Gemeindehaus ein.
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| 23. Januar 2004 Kaiserstühler Wochenbericht |
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Wenn die Möglichkeit stimmt, sagen viele "ja"
Junge Leute wollen singen
Der Chor "TonArt" gibt am 1. Februar in Amoltern
eine Kostprobe seines Könnens.
ENDINGEN-AMOLTERN (mak). Am Sonntag, 1. Februar, um 17 Uhr, wird die Vituskirche für kurze Zeit zum Konzerthaus. "TonArt" kommt. Um zu singen, aber auch um Spenden zu sammeln für die Renovierung der Kirche, mit der in einigen Monaten angefangen wird.
"TonArt" ist ein Chor von jungen Leuten, die nicht nur Freude am Singen haben, sondern die das auch können. Der Chor ist vor 5 Jahren aus einem experimentellen Singprojekt kirchlicher Jugendarbeit in der ev. Kirchengemeinde Kenzingen entstanden. Ekkehad Weber aus Bombach leitet den Chor. Weber ist seit 25 Jahren Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik. Er ist ursprünglich kein Chorleiter, sondern Streicher. Namen wie "La Gamba" und "Trio Basiliensis" sind mit ihm verbunden. Er sieht es jedoch nicht als "Job", einen Chor zu leiten, vielmehr ist es für ihn eine liebenswerte Sparte seines Berufs. Warum wohl junge Leute nicht mehr singen wollten, fragte Weber sich damals, vor 5 Jahren und mit ihm mehr Leute. Sie entdeckten, dass junge Leute durchaus singen wollten. Die Frage sei nur, was angeboten werde, welche Möglichkeiten zum singen im Chor es gab.
Welch´eine Entwicklung!
Es fanden sich ein paar Leute zusammen, "TonArt" wurde aus der Taufe gehoben und nahm eine enorme Entwicklung. Das Singprojekt, das ursprünglich ein halbes Jahr dauern sollte, wurde mehrmals um ein halbes Jahr verlängert, bis es endgültig den Rahmen der kirchlichen Jugendarbeit sprengte. Heute ist "TonArt" auf mehr als 20 Mitglieder herangewachsen und beim Kammerchor Emmendingen beheimatet. Die Kirchengemeinde Kenzingen fördert den Chor auch jetzt noch. "TonArt" finanziert sích aus Spenden von Privat- und Geschäftsleuten aus der Region und zum Teil auch aus den Spenden bei Auftritten.
Die Sänger sind im Alter zwischen 17 und 32 Jahren, sie gehen in die Schule, studieren oder sind berufstätig. Sie haben sich in den wenigen Jahren eine große Fangemeinde erobert - und das wundert niemand, der den Chor schon einmal gehört hat. Auch Ekkehard Weber ist ein wenig stolz auf sein A-cappella-Ensemble. "TonArt" könne sich, als ambitionierter Laienchor, in manchen Aspekten mit professionellen Chören messen, meint er.
Für jeden Geschmack
"TonArt" hat ein breitgefächertes Repertoire, vom späten Mittelalter bis zur Popmusik von heute. Jeder Zuhörer findet dann auch etwas für seinen Geschmack, im weltlichen wie im kirchlichen Umfeld. Der Chor war ein paar Mal auf "Konzertreise": Auf die Insel Mainau und im Allgäu. Dass sie, wie am Sonntag in einer Woche un Anktern, ein Benefizkonzert veranstalten, ist für die Sänger nichts Besonderes. Das machen sie öfter, z.B. wenn eine Kirche eine Renovierung oder eine neue Orgel braucht. Sie veranstalteten schon einmal ein Benefizkonzert für die deutsche Nothilfe. Sie singen in Gottesdiensten, aber sie sind kein Kirchenchor, wenn auch sie ein gróßes geistiges Repertoire haben. Sie sind ein ökumenischer Chor: Nach Konfessionszugehörigkeit wird nicht gefragt.
Ekkehard Weber geht das Geheimnis einds guten Chores auf den Grund. Er sieht sich nicht als Dirigent im traditionellen Sinne. "Ich führe sie durch die Musik", sagt er. Er vermittelt ein hohes Maßstab (WÖRTLICH), aber es wird wenig darüber geredet. 20 Minuten einsingen ist normal, technische Vorgaben gibt es weiter aber nicht. Wenn Musik gut ist, müsse sie von Natur aus funktionieren. Der Chor ist nicht auf Perfektion aus, erreiche diese aber gerade dadurch sehr oft.
Allein proben und auftreten
Wenn Weber auf Konzertreise ist - er ist seit 25 Jahren regelmäßig quer durch die Welt unterwegs - probt der Chor allein, und tritt auch alleine auf. "Sie sind selbständig genug und ihre Vorstellungen sind stark genug ausgeprägt" sagt Weber. Und dies sei auch das Ziel gewesen: einen selbständigen Chor heranwachsen zu lassen. Ein paar Chormitglieder hatten wohl mal Gesangsstunden gehabt, aber im Wesentlichen seien sie Sänger mit natürlicher Begabung. Das musikalische Ergebnis und nicht die technische Realisation habe stets im Vordergrund gestanden. Musik hat einen hohen natürlichen Ansatz, davon ist Weber sich sicher. Und dieser Ansatz dürfe nie durch Technik oder artistisches Tun verschüttet werden.
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| 20. Januar 2004 Badische Zeitung |
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Benefizkonzert in Amoltern
Ensemble "TonArt" gastiert
ENDINGEN-AMOLTERN (BZ). TonArt - Tonkunst oder Tonart? Was immer sich die Namensgeber der Gruppe zu ihrem Wortspiel gedacht haben, das Ensemble aus Kenzingen wird allen Aspekten seines Namens gerecht. Der Chor aus Kenzingen, vor wenigen Jahren entstanden als Singprojekt kirchlicher Jugendarbeit, hat sich mittlerweile durch viele beeindruckende Auftritte einen Namen gemacht. Am 1. Februar tritt er in der Amolterer Pfarrkirche auf.
Unter dem Mentor und Leiter Ekkehard Weber aus Bombach, Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg, hat sich der Chor ein breites Repertoire zu Eigen gemacht, vom späten Mittelalter bis zur Popmusik unserer Tage. Gesang, die feinste Form der Sprache, teilt Stimmungen des Herzens und Gestimmtheiten der Seele mit, über Zeiten und Räume. Die Stimmen von TonArt sind ein ganz besonders hörenswertes Medium dieser Botschaften!
Die Gruppe, deren mehr als 20 Sängerinnen und Sänger auch aus den umliegenden Gemeinden von Kenzingen kommen, pflegt auch ihr kirchliches und ökumenisches Engagement: So hat sich der Chor bereit erklärt, den Spendenerlös eines geplanten Konzertes in der katholischen Kirche St. Vitus in Amoltern für deren anstehende Renovation zur Verfügung zu stellen. Das Gotteshaus dieser kleinen Gemeinde, erbaut 1832 im Weinbrenner-Stil, soll in diesem Jahr eine Innenrenovation erhalten, die nicht nur der Pflege der Bausubstanz sondern auch der liturgischen Umgestaltung dienen wird. So soll zum Beispiel die Feier der Eucharistie auch räumlich mehr in die Mitte der versammelten Gemeinde gebracht werden. Welche oder wie viele Wünsche sich die Pfarrgemeinde dabei erfüllen kann, hängt auch vom Spendenaufkommen ab, das insgesamt erbracht werden kann.
Der Bauförderverein St. Vitus ist daher schon jetzt dankbar für den Auftritt von "TonArt" am Vorabend von Mariä Lichtmeß um 17 Uhr, in der Pfarrkirche.
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